HANS BARRO Aluminium-Bootsbau


Rettungsboote Typ LGL 350 - 450 "Leichter Gleiter" 

als Flachbodenboote und als Zweikieler (Katamarans)

aus hochwertiger, seewasserbeständiger Aluminiumlegierung

zum rudern, paddeln und für Außenborder mit Pinnensteuerung

Alle Boote LGL sind Selbstlenzer durch einen durchgehend luftdicht eingeschweißten Doppelboden aus rutschfestem Riffelblech mit absperrbarem Lenzventil und Druckausgleichsventil, unsinkbar durch Bodenluftkammern.

Im Bug ein nach innen offener Stauraum mit Blende, Vorschott begehbar und mit rutschfestem Riffelblech abgedeckt.
Heckspiegel mit Holzdoppelung und U-Profil verstärkt für Außenbordmotor; Spiegelhöhe passend zum Motor.
Im Heck wahlweise ein quer eingebauter Staukästen entweder für Tank und Geräte, oder fest eingebaute Stauräume seitlich, einerseits für Tank, andererseits für Geräte oder Elektrik.
Rudersitzbank abnehmbar, eine große, ebene Arbeitsfläche ohne Stolpestellen im Boot.
Dollbord starkes Aluminium-Rohr.
An den Bordwänden Halterungen für Stechpaddel und für Bootshaken.

Belegung:  Heißöse am Steven (Traileröse)
                     4 Klampen in starker Ausführung, auch zum kranen des Bootes 
                 am Heckspiegel 2 Schleppösen (Tragegriffe)

Ausführung zum Rudern, Staken und für Außenborder mit Pinne - alle Boote Rettungsboote Typ RTB 1 nach DIN 14961:


  Rettungsboot LGL 350-SL mit Flachboden 

Länge: 3,50 m x Breite 1,50 m
Nutzlast (Zuladung/Tragfähigkeit): 500 kg
zulässige Personenzahl: 4 Personen

Selbstlenzer mit Doppelboden. Im Heck zwei fest eingebaute Stauräume für Tank und Geräte.
Teillackierung der Bordwände mit Beschriftung.

Gewicht komplett: 163 kg
Freie Plicht (Arbeitsfläche im Boot): 2,6 qm.

    Boot bei der Feuerwehr Meinersen in 38536 Meinersen (Niedersachsen)

Rettungsboot LGL 350 aus Aluminium der Feuerwehr Meinersen

  Rettungsboot LGL 400-SL mit Flachboden und seitlichen Auftriebszellen

Länge: 4,00 m x Breite 1,60 m
Nutzlast (Zuladung/Tragfähigkeit): 600 kg
zulässige Personenzahl: 5 Personen

Selbstlenzer mit Doppelboden. Seitliche Auftriebszellen in schmaler Ausführung. 
Im Heck zwei fest eingebaute Stauräume für Tank und Geräte.
Teillackierung der Bordwände mit Beschriftung.
Zusätzliche Tragegriffe beiderseits hochkant auf Bordrohr fest angeschweißt.

Gewicht komplett: 210 kg
Freie Plicht (Arbeitsfläche im Boot): 3,15 qm.

    Boot bei der Feuerwehr Marbach in 36100 Petersberg-Marbach (Hessen)
    Bilder von Übungen aus den Jahren 2005      2011      2015      Eisrettungsübung 2012

für Großansicht auf Bild klicken         

Rettungsboot LGL 400 aus Aluminium der Feuerwehr Marbach


 

  Rettungsboote LGL 400-SL mit Flachboden bei den Wasserwehren in Sachsen-Anhalt 

Länge: 4,00 m x Breite 1,60 m
Nutzlast (Zuladung/Tragfähigkeit): 550 kg
zulässige Personenzahl: 5 Personen

Selbstlenzer mit Doppelboden.
Im Heck zwei fest eingebaute Stauräume für Tank, andererseits Gerätschaften (oder für Elektrik).
Teillackierung der Bordwände in blau mit Beschriftung "WASSERWEHR".

Gewicht komplett: 188 kg - Freie Plicht (Arbeitsfläche im Boot): 3,49 qm.

Große Anzahl Boote bei den Wasserwehren in Sachsen-Anhalt 

 
  als Beispiel die Wasserwehr in Schönebeck an der Elbe aktuell und Übungen 2009-2015

für Boot mit Leuchtenträger auf Bild klicken        
  Rettungsboote aus Aluminium der Wasserwehr Sachsen-Anhalt

für Großansicht auf Bild klicken      
  LGL 400-SL Flachbodenboot - zum Rudern 

Länge: 4,00 m x Breite 1,60 m
Nutzlast (Zuladung/Tragfähigkeit): 550 kg
zulässige Personenzahl: 5 Personen

Selbstlenzer mit Doppelboden. 
Im Heck zwei fest eingebaute Stauräume einerseits für Tank, andererseits für Geräte.
Gewicht komplett: 198 kg
Freie Plicht (Arbeitsfläche im Boot): 3,44 qm.

Rettungsboot beim Strandbad Buschmühle in 01900 Bretnig-Hauswalde (Sachsen)

Rettungsboot aus Aluminium für einen Strandbad in Sachsen

  LGL 400-SL Flachbodenboot mit Eiskufen 

Länge: 4,00 m x Breite 1,60 m
Nutzlast (Zuladung/Tragfähigkeit): 550 kg
zulässige Personenzahl: 5 Personen

Selbstlenzer mit Doppelboden. 
Im Heck zwei fest eingebaute Stauräume für Tank bzw. Gerätschaften.
Umlaufender Trage-Rettungsreling.
Boot mit Eiskufen und Schiebevorrichtung für Eisrettung.
Teillackierung der Bordwände in RAL 3000.

Gewicht komplett: 206 kg
Freie Plicht (Arbeitsfläche im Boot): 3,61 qm.

    Boot bei Feuerwehr Lahr in 77933 Lahr (Baden-Württemberg)  

Aluminium-Rettungsboot mit Eiskufen der Feuerwehr Lahr

  Rettungsboot LGL 400-SL als Katamaran (Zweikieler)

Selbstlenzer mit Doppelboden. 
Im Heck beiderseits je ein fest eingebauter Staukasten.
Belegklampen in gebogener Ausführung.

Boot bei einer DLRG-Ortsgruppe.

LGL von DLRG

  Boote LGL 400-SL werden auch oft mit Hochwasserrädern ausgerüstet

Unter anderen eine Anzahl Boote, die von der Diakonie Katastrophenhilfe nach der Flut in Deutschland im Sommer 2013 an Freiwillige Feuer- und Wasserwehren entlang der Elbe gespendet wurden.

Alle Boote mit zwei fest eingebauten Staukästen im Heck, umlaufender Trage-Rettungsreling und Hochwasserrädern als Lufträder.
Teillackierung in RAL 3000 (feuerrot), Beschriftung in Weiß oder Leuchtgelb.

Nebeban als Beispiel das Boot der Feuerwehr Salzatal in 06918 Salzatal (Sachsen-Anhalt)

Artikel aus der Sächsischen Zeitung über Boot der Feuerwehr 01796 Pirna-Sebnitz (Sachsen)


   Boote LGL 400-BKL - in Länge 4,00 m und Breite 1,60 m - mit Bugklappe auf etra Seite 


   Alle Barro-Boote Typ „LGL“ erfüllen sämtliche grundlegenden sicherheitstechnischen Anforderungen für Rettungsboote Typ RTB 1 nach DIN 14961 (Boote für die Feuerwehr) sowie für Rettungs- und Arbeitsboote nach DIN EN 1914 (Boote für die Binnenschiffahrt) und sind GS-geprüft.


  Sondermodell DLRG Bayern SEG -  in Breite 1,50 m - extra leicht, mit Hochwasserrädern und 4 Klappsitzen
  Sondermodell Stapelboote mit Hochwasserrädern zur Aufbewahrung in Container (demnächst hier)
  Beiboote - Rettungsboote für Gewerbe und Behörden mit Ausstattung nach DIN EN 1914

 


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Hans Barro Aluminium-Bootsbau
Steinweg 9 - D-89293 Kellmünz an der Jller
Tel. (08337) 75002 - Fax. (08337) 75005
Homepage www.barroboote.de

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am 25.01.2016.